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Erfolgsgeschichte

Unternehmen des Monats: Solarion AG - Die Sonne geht im Osten auf

 

Die Sonne geht im Osten auf

 Weltrekord! Im Herbst 2009 bestätigt das Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme in Freiburg den Rekordwirkungsgrad von 13,4 Prozent für die CIGS-Solarzellen der Leipziger Solarion AG.

Stefan Nitzsche, Marketingchef und Leiter der Öffentlichkeitsarbeit des Unternehmens, kommentiert dazu: "Dieser Erfolg ist das Ergebnis unserer langjährigen Entwicklungsarbeit im Segment flexibler Solarzellen auf Kunststofffolie. Die technische Idee, flexible Solarzellen zu entwickeln, gab es schon 1996 am Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung (IOM) in Leipzig. Die Forschung daran wurde im Jahr 2000 in eine unabhängige GmbH übertragen, aus der die heutige Solarion AG hervorging."

Bessere Wirkungsgrade, höhere Produktionsgeschwindigkeiten und niedrige Fertigungskosten für flexible CIGS- Dünnschichtsolarmodule sind das Ziel der Forschungs- und Entwicklungsarbeit im Unternehmen. "Wer hier die Nase vorn hat, ist weltweiter Technologieführer. Das ist unser erklärtes Ziel!", so Marketingchef Stefan Nitzsche.

"Unsere flexiblen CIGS-Dünnschichtsolarmodule zeichnen sich durch hervorragende Eigenschaften aus. Sie sind unzerbrechlich, sehr leicht und dünn. Anwendungsbereiche sind mit ein wenig Fantasie überall denkbar – sei es bei der Integration von Solartechnik in Null-Energiehäuser, in der Luft- und Raumfahrt, der Automobil- oder der Textilindustrie. Zudem revolutioniert unser Produkt Standardanwendungen der Photovoltaik", erklärt der Markektingchef. "Für 2010 planen wir den Einstieg in die Massenproduktion von Solarzellen und -modulen. Die Solarion AG wird dafür weitere qualifizierte Arbeitskräfte einstellen und ihre Produktionskapazitäten erhöhen, um somit den steigenden Bedarf an innovativer und leistungseffizienter Solartechnik schon in naher Zukunft umfassend bedienen zu können."

Vision, innovative Kraft und Vernetzung sind gerade im Osten das Fundament dieser zukunftsweisenden Branche. "Wir setzen hier in Sachsen auf regionale Zulieferer und Netzwerke. Kurze Wege und flexible Entscheidungsmöglichkeiten zeichnen aus unserer Erfahrung erfolgreiche Netzwerke aus. Dieses Potenzial bietet auch der BVMW mit seiner Arbeit für den unternehmerischen Mittelstand," so Stefan Nitzsche. "Neben Netzwerkarbeit im Zulieferbereich setzen wir seit Bestehen des Unternehmens zudem auf wirksame und starke Partner. Das Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung begleitet uns seit vielen Jahren. Die HTS GmbH aus Coswig, das ZSW Stuttgart und das Helmholtz-Zentrum Berlin sind für uns noch weitere Beispiele für langfristige und erfolgreiche Partnerschaften im Bereich Entwicklung und Forschung."

Abschließend liegen Stefan Nitzsche noch zwei Dinge am Herzen: "Mit unserer Arbeit liefern wir einen entscheidenden Beitrag für die Zukunft. Regenerative Energien gehören heute zu den wichtigsten Themen im ökologischen und wirtschaftlichen Bereich. Hier erfolgreich zu sein, sorgt auch persönlich für ein gutes Gefühl. Das Land Sachsen ist zudem ein erfolgreicher Standort für unsere Branche. In Zusammenarbeit mit der Universität Leipzig bieten wir Diplomanden- und Doktorandenstellen in unserem Unternehmen – mit der Perspektive auf längerfristige Zusammenarbeit. Denn gut ausgebildeter Nachwuchs in Forschung und Entwicklung ist unsere Ressource für die Zukunft!"

Text: Ole Siebert noonox media GmbH

Flexible Solarzellen der Solarion AG
Dünnschichtsolarmodule von Solarion

Kontakt:

Stefan Nitzsche
Unternehmenskommunikation

Telefon: +49 (0)34297 6088 36
Telefax: +49 (0)34297 6088 40

Online: www.solarion.de
E-Mail: nitzsche@solarion.de

 

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